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mein-nothelfer.de: Das Handy als Lebensretter
Ratingen | 09.03.2010
Im Falle eines Unfalls sind die Notfall-Erstversorger (Rettungssanitäter, Notärzte, Feuerwehren) auf schnelle, oft lebensrettende Informationen angewiesen. Doch wo und wie finden Sie diese Informationen? Woher sollen sie wissen, welche Angehörigen oder Freunde sie kontaktieren können? Inzwischen ist es Fakt, dass nahezu alle Unfallopfer Handys bei sich tragen. Die Internetseite www.mein-nothelfer.de bietet die ideale Lösung, um das Display eines Mobiltelefons präventiv als Plattform für persönliche, individuelle Notfallangaben zu nutzen. Das können zwei Telefonnummern sein, aber auch Hinweise wie "Allergie", "Diabetes" oder die Blutgruppe. Von der Internetseite www.mein-nothelfer.de können in wenigen Schritten Handy-Hintergrundbilder heruntergeladen werden, die zuvor mit den relevanten Notfallangaben versehen wurden. Nach Aktivierung des ausgewählten Hintergrundbildes (Beispiel siehe Abbildung) auf dem Handy-Display haben Ersthelfer oder Krankenhausmitarbeiter alle wichtigen Informationen sofort vor Augen und können problemlos Kontakt zu den Angehörigen aufnehmen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Olympische Winterspiele 2010: BEGO macht den Weg zum Gold frei
München | 09.03.2010
BEGO-Praxis sichert Wettkampf-Einsatz und lässt Sieger lächeln / Seit 2002 für die Olympioniken vor Ort / Nächster Einsatz: London 2012 Bei den XXI. Olympischen Winterspiele haben die deutschen Olympioniken insgesamt hervorragend abgeschnitten, ihr Medaillenspiegel kann sich sehen lassen – und einen kleinen Beitrag dazu hat auch die BEGO geleistet. Das Bremer Dentalunternehmen war als offizieller Versorger der deutschen Olympiamannschaften wieder mit einer eigenen Praxis mit vor Ort, so wie zu jeden Olympischen Spielen seit 2002. "Wir haben den Sportlern wieder eine rundum gelungene zahnmedizinische Versorgung bieten können und freuen uns über das vielfältige positive Feedback", resümiert Christoph Weiss, der geschäftsführende Gesellschafter der BEGO. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
jameda Gesundheitstipp: Verbesserter Schutz vor Gebärmutterhalskrebs
München | 09.03.2010
Seit etwa drei Jahren sind Impfstoffe gegen HPV auf dem Markt, seit 2007 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung für alle Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Doch seitdem werden immer wieder Stimmen von Kritikern laut, die die Wirksamkeitsbelege der Impfstoffe bemängeln und vor allem das Verhältnis von Nutzen und Kosten der Impfung in Frage stellen. Was ist eigentlich der Hintergrund dieser Debatte und für wen ist die Impfung sinnvoll? Diese und weitere Fragen erläutert jameda-Gesundheitsredakteurin Dr. Iris Hinneburg. Im Jahr 2008 hat der Wissenschaftler Harald von Hausen den Nobelpreis für seine Entdeckung erhalten, dass das Humane Papilloma-Virus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Bei dieser Krebsart, auch Zervixkarzinom genannt, ist der untere Teil der Gebärmutter befallen. Bei etwa 95% aller Zervixkarzinome kann eine HPV-Infektion nachgewiesen werden. Werden Krebszellen am Gebärmutterhals bzw. ihre Vorstufen gefunden, wird üblicherweise ein Teil des Gebärmutterhalses entfernt. Für die betroffenen Frauen bedeutet das beispielsweise ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen in nachfolgenden Schwangerschaften - ein nicht unbedeutendes Problem, wenn man bedenkt, dass Frühformen und Vorstufen des Zervixkarzinoms vor allem bei Frauen im Alter von 20 bis 40 Jahren festgestellt werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Zuckergetränke schädigen Blutzucker und Herz
San Francisco/München | 09.03.2010
Ernährungsexperte: "Wassertrinken zum Durstlöschen angewöhnen" Die Vorliebe der US-Bürger für gezuckerte Getränke hat schlimme Folgen für die Gesundheit des Landes. Davor haben Forscher der University of California in San Francisco am Jahreskongress der American Heart Association aufmerksam gemacht. Laut ihren Berechnungen sind innerhalb von zehn Jahren 130.000 Diabetes-Fälle direkt auf den Boom von Softdrinks, Sportgetränken und Fruchtsäften zurückzuführen. Schuld seien die Drinks auch an der hohen Zahl koronarer Herzkrankheiten. Quelle: pressetext.austria
Kinder psychisch kranker Eltern - (auch) ein Thema für die Politik
Berlin | 09.03.2010
In Deutschland wachsen zwischen drei und vier Millionen Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken Eltern auf. Damit diese Kinder nicht vergessen werden, haben der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK e.V.), der BKK Bundesverband und der Verein für gemeindenahe Psychiatrie in Rheinland Pfalz Aufklärungsmaterial entwickelt. Diese sind Ergebnis des Kooperationsprojektes "Die vergessenen Kinder - Unterstützung für Kinder psychisch kranker Eltern" und werden heute in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz vorgestellt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
All-gegenwärtig: Neue Wege in der Thermoanalyse
Düsseldorf | 09.03.2010
Setaram stellt auf der Analytica 2010 seinen neuen Autosampler für die Systeme TGA, STA und TGA-DSC vor Das Labsys evo TGA/STA ist ein Komplettsystem, das aus einem 1600 °C-Ofen, Waage, Elektronik und Calisto-Software besteht. Dieses System bietet Werkstoffwissenschaftlern ein verbessertes Niveau in der thermischen Analyse. Der neue Autosampler ist für bis zu 25 Proben und fünf Referenztiegel ausgelegt und ergänzt das neue Labsys evo. Die verbesserten Eigenschaften der neuen Waage beziehen sich sowohl auf die Empfindlichkeit als auch auf die Stabilität der Messung über Temperatur und Zeit. Der neue Ofen ermöglicht einem TGA zum ersten Mal, mit einer Heizrate von bis zu 100°C pro Minute auf 1600°C aufzuheizen. Zusätzlich wurde ein neuer 3D Cp- Tiegelträger entwickelt, der die Cp-Messung mit einer Genauigkeit von zwei Prozent und besser erlaubt. Darüber hinaus können Pulver und heterogene Proben zuverlässig gemessen werden. Weitere Optionen sind simultane DSC und DTA. Alle Instrumente verfügen über die Möglichkeit zur simultanen FTIR und MS-Kopplung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
London: Kritik an Behandlung von Terroropfern
London | 09.03.2010
Zugang zu psychologischer Betreuung soll verbessert werden Psychologen des University College London haben laut eigenen Angaben hunderte Überlebende der Bombenexplosionen in London gegen das posttraumatisches Stresssyndrom behandelt. Mehr als ein Drittel der 1.000 identifizierten Überlebenden brauchten Hilfe bei der Überwindung dieser schrecklichen Ereignisse. Nur wenige wurden jedoch von ihrem Arzt für eine entsprechende Behandlung weiter überwiesen.
Chris Brewin ist gemeinsam mit seinem Team überzeugt, dass Programme für eine psychologische Betreuung in Zukunft bereits automatisch bei den möglichen Auswirkungen von Katastrophen oder Terrorangriffen berücksichtigt werden sollten. Das aktuelle Programm wurde vom britischen Gesundheitsministerium finanziert. Brewin betonte, dass ohne dieses Programm noch heute hunderte Menschen als Folge dieser Terrorangriffe an posttraumatischem Stress oder anderen psychologischen Problemen leiden würden. Quelle: pressetext.austria
Sonne schützt Männer vor Nierenkrebs
Pforzheim | 09.03.2010
Je mehr Sonne, desto geringer das Risiko an Nierenkrebs zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie vom National Cancer Institute in Rockville, USA. Gemäß dieser Studie konnten nachgewiesen werden, dass sich für Männer, die aufgrund ihrer Arbeit regelmäßig der (intensiven) Sonne ausgesetzt sind, das Risiko an Nierenkrebs zu erkranken um bis zu 38 Prozent verminderte. Für die methodische Erhebung, die einer besonderen Sorgfalt unterlag, wurden 1,097 Patienten mit Nierenkrebs aus Mittel- und Osteuropa untersucht und mit 1,476 gesunden Probanden verglichen. Die Forscher legten ihrer Studie, die in den kommenden Tagen in der führenden Fachzeitschrift CANCER erscheinen wird, folgende Beobachtung zugrunde: In den vergangenen Jahrzehnten hatten die Nierenkrebs-Erkrankungen stetig zugenommen, während gleichzeitig die Vitamin D-Versorgung der Bevölkerung kontinuierlich zurückging. ?Folglich lag die Vermutung nahe, dass der Mangel an "Sonnenschein-Vitamin” Auswirkungen auf die Entstehung und Entwicklung des Nierenkrebses haben könnte. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Horst Martin Dreyer neuer Director Healthcare bei CSC in Zentraleuropa
Wiesbaden | 09.03.2010
CSC gibt bekannt, dass Horst Martin Dreyer die Verantwortung für den Bereich Healthcare für CSC in Zentraleuropa übernommen hat. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung von CSC in Deutschland und berichtet an Gerhard Fercho, Präsident von CSC in Zentraleuropa und Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland. In seiner neuen Funktion verantwortet der 41-Jährige das Bestands- und Neukundengeschäft im Bereich Healthcare in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Osteuropa. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Still-Bereitschaft hängt vom Bildungsgrad ab
Hamburg | 09.03.2010
Jede fünfte Mutter stillt ihr Baby nicht Ob eine Mutter ihr Baby stillt, hängt offenbar mit ihrem Bildungsgrad zusammen. Während nur jede zehnte Mutter mit Abitur oder Studium bei einer Forsa-Umfrage angab, nicht gestillt zu haben, war es bei den Müttern mit Hauptschulabschluss fast jede Dritte. Außerdem geben Frauen, die in einem Dorf oder in Kleinstädten leben, häufiger die Brust als Großstädterinnen. Insgesamt stillt laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) jede fünfte Mutter ihr Baby überhaupt nicht mehr. Und lediglich sechs von zehn Säuglingen erhalten länger als drei Monate Muttermilch. Quelle: pressetext.austria
»Wie zufrieden sind Sie mit der Behandlung Ihrer Schmerzen?«
Oberursel | 09.03.2010
PR Agentur: ProScience Communications - Die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH »Wie zufrieden sind Sie mit der Behandlung Ihrer Schmerzen?« Deutsche Schmerzliga startet Online-Umfrage auf schmerzliga.de Wie beurteilen Patientinnen und Patienten mit wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen ihre Versorgung und wie zufrieden sind sie mit ihrer Behandlung? Eine Online-Umfrage der Deutschen Schmerzliga e.V. (www.schmerzliga.de) im Vorfeld des 21. Deutschen Schmerz- und Palliativtages, der vom 18.-20. März in Frankfurt/Main stattfindet, soll Informationen über die Versorgung von Schmerzpatienten aus deren Sicht liefern. Schätzungsweise 15 Millionen Menschen leiden in Deutschland an chronischen oder wiederkehrenden Schmerzen, fünf bis sechs Millionen sind schwer betroffen, ihr Schmerz ist zur eigenständigen Krankheit geworden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Paralympics 2010: Apotheker verabschieden deutsches Team nach Vancouver
Berlin/Frankfurt | 09.03.2010
Die deutschen Apothekerinnen und Apotheker unterstützen die Athleten der deutschen paralympischen Mannschaft, die sich am Montag auf den Weg nach Vancouver gemacht hat. Dort finden vom 12. bis 21. März die Paralympischen Winterspiele statt. Dr. Peter Homann, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, überreichte am Frankfurter Flughafen symbolisch ein "Farewell"-Paket an Verena Bentele, mehrfache Paralympics-Siegerin im Biathlon und Skilanglauf und als Botschafterin des Behindertensports im Einsatz mit den Apotheken. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Rückenschmerzen wegen falschem Biss? - GZFA setzt auf interdisziplinäres Netzwerk
München | 09.03.2010
Wer unter Rückenschmerzen leidet, sollte sich unter die Lupe nehmen: Ist morgens der Nacken steif, schmerzen Zähne und Kiefer vom nächtlichen Zähnepressen und -knirschen? Oder wirken gar Füllungen oder Kronen zerbissen? Dann lohnt sich der Gang zu einem Zahnarzt, der sich auf Kiefergelenkprobleme spezialisiert hat. Er kann mit einer Funktionstherapie helfen, die Körperstatik wieder ins Lot zu bringen. Millionen Bundesbürger leiden unter Rückenschmerzen, jährlich werden deswegen knapp 49 Milliarden Euro aufgewendet. Viele Erklärungen verweisen allgemein auf Stress oder Bewegungsmangel. Doch die Ursachen sollten unbedingt geklärt sein: Ist beispielsweise das Kiefergelenk erkrankt, kann das zahlreiche Schmerzsymptome wie Migräne, Tinnitus oder eben Rückenschmerzen nach sich ziehen. Die Fachwelt fasst diese Beschwerden unter Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammen und rät zu einer Funktionstherapie. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hightech-Handauflage hilft Chirurgen und Malern
Salt Lake City | 09.03.2010
Ständige Neuausrichtung ermöglicht präzises Arbeiten Ingenieure haben eine Hightech-Handauflage entwickelt, um manuelle Arbeiten mit hoher Genauigkeit zu erleichtern. "Die ´Active Handrest´ ist nützlich, um Personen bei Chirurgie, Malen, Elektronikreparaturen und anderen Aufgaben zu helfen, die eine präzise Kontrolle der Fingerspitzen erfordern", erklärt William Provancher, Assistenzprofessor für Maschinenbau an der University of Utah. Dazu macht es die Hightech-Hilfe dem User möglich, stets eine ruhige Hand zu bewahren. Die Auflage wird dabei von einem Computer stets so nachjustiert, dass sich die Fingerspitzen immer in der Mitte jenes Bereichs befinden, in dem sie wirklich geschickt Schnitte oder Pinselstriche setzen können. Quelle: pressetext.austria
2. Aktionstag Tumorschmerz am 10. März 2010 - Neue Patientenbroschüre "Krebsschmerzen wirksam lindern"
Limburg | 09.03.2010
Mit dem 2. Aktionstag Tumorschmerz will der Arbeitskreis Tumorschmerz der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) die Bevölkerung auf das Problem Tumorschmerz aufmerksam machen und sich dafür einsetzen, dass die schmerztherapeutische Versorgung von Krebspatienten verbessert wird. Denn Krebsschmerzen sind ein unterschätztes Problem: "Etwa ein Drittel der Krebspatienten leiden bereits zum Zeitpunkt der Diagnose an Schmerzen. Im weiteren Verlauf sind es bis zu 90 Prozent. Bei über 30 Prozent der Betroffenen werden die Schmerzen nicht ausreichend gelindert. Jeder Dritte äußert deshalb sogar den Wunsch nach einem frühen Tod", beschreibt Dr. Stefan Wirz, Sprecher des Arbeitskreises Tumorschmerz, die Situation in Deutschland. Aus diesem Grund werden am 10. März 2010 bundesweit Fortbildungs- beziehungsweise Informationsveranstaltungen für Ärzte sowie Patienten und deren Angehörigen angeboten. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Mit ARGININ PLUS FOLSÄURE den Blutdruck natürlich senken
Kaarst | 09.03.2010
Ihr Blutdruck ist zu hoch", bei jedem vierten Erwachsenen stellen Ärzte diese Diagnose. Mit Bluthochdruck (Hypertonie) steigt das Risiko für ernste Folgekrankheiten wie Arteriosklerose (Adernverkalkung), Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch die Nieren können bei Bluthochdruck Schaden nehmen. Bestimmte Mikronährstoffe können bei der Behandlung und Vorbeugung des Bluthochdrucks eine entscheidende Rolle spielen. L-Arginin ist ein pflanzlicher Eiweißbaustein, der natürlicherweise in Walnüssen, Milch und Fisch vorkommt. Der Körper stellt aus dieser Aminosäure den Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) her, das die Adern erweitert. Der Blutdruck sinkt und das Herz wird entlastet. Gleichzeitig verbessert sich die Durchblutung des Gehirns und anderer Organe. Das Blut fließt leichter bis in die kleinsten Gefäße, so wird der Körper wieder mit ausreichend Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, haben häufig einen erheblichen L-Arginin-Mangel. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Sauerstoff im Drink macht schneller nüchtern
Washington DC | 09.03.2010
Koreanischer Drink verspricht Alkohol-Rausch ohne Kater Es klingt wie der Traum eines jeden Trinkers: Alkoholkonsum ohne lästigen Kater hinterher. Koreanischen Forschern ist es gelungen, alkoholische Getränke mit Sauerstoff zu versetzen und dadurch den Abbau des Nervengiftes im Körper deutlich zu beschleunigen. Doch Experten stehen dem Vorhaben sehr kritisch entgegen, denn ihrer Meinung nach, könnte das dazu führen, dass noch mehr Alkohol getrunken wird. Kwang-il Kwon und seine Kollegen von der Chungnam National University in Dajeon haben in einem ersten kleinen Versuch an 30 Männern und 19 Frauen 360 Milliliter eines Drinks mit einem Volums-Alkoholgehalt von 19,6 Prozent verabreicht. Die Getränke enthielten acht, 20 oder 25 ppm aufgelösten Sauerstoff. Normalerweise dauert es fünf Stunden bis der Blutalkoholwert nach einer solchen Konsumation wieder auf null kommt. Quelle: pressetext.austria
Seminar: Zen, Gesundheit und Lebensenergie in der Lüneburger Heide vom 7.-9. Mai 2010
Hamburg | 09.03.2010
Das Intensiv-Wochenende ist das erste von drei Themenseminaren der Zen Leadership School, die 2010 an ausgesuchten, idyllisch gelegenen Orten angeboten werden. Dieses Seminar ist eine tiefenwirksame Frühlingskur für Körper und Geist. Die Teilnehmer werden in zahlreichen Einzelstunden individuell begleitet. Intensive Übungseinheiten der seit 2.500 Jahren bewährten Zen-Meditation werden mit Einzelbehandlungen durch erfahrene Ärzte und Körpertherapeuten kombiniert. Körperliche und mentale Blockaden können so wirkungsvoll aufgelöst werden, bevor daraus Krankheiten und chronische Beschwerden entstehen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Senioren meiden Internet aus Angst
Zürich | 09.03.2010
Web kaum altersgerecht - Nur 40 Prozent der über 65-Jährigen online Das Internet hat sich bei älteren Menschen noch immer nicht als nützliches Medium etabliert. Nach wie vor existiert eine digitale Kluft zwischen den Generationen. Wie die Universität Zürich im Auftrag des Senioren-Dienstleisters Pro Senectute aufzeigt, wird das Web erst von rund 40 Prozent der über 65-Jährigen genutzt. Dies wäre anders, wenn das Netz altersgerechter wäre, meinen die Experten. Der Großteil der Senioren sieht im Internet bisher aber "keinen persönlichen Nutzen". Vielmehr herrschen Bedenken wegen Internetkriminalität und Datensicherheit, Unsicherheiten und Ängste. Quelle: pressetext.austria
Herzstillstand: Erste Hilfe per Elektroschock / TÜV Rheinland: Schnelles Handeln rettet Leben / Externe Defibrillatoren (AED) verdoppeln die Überlebenschance / In Kursen das Anwenden eines AEDs lernen
Köln | 09.03.2010
Alle fünf Minuten stirbt in Deutschland laut der Björn Steiger Stiftung ein Mensch an plötzlichem Herztod. Betroffen sind meist ältere Menschen und mehr als doppelt so viele Männer wie Frauen. Die Symptome eines plötzlichen Herztods sind Bewusstlosigkeit, fehlender Puls, Atemstillstand und geweitete Pupillen. Außerdem erscheint die Haut sehr blass und grau. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt, denn mit jeder Minute sinkt seine Überlebenschance um zehn Prozent. Nach drei Minuten treten bereits Hirnschäden auf - und nach zehn Minuten kommt meist jede Hilfe zu spät. In einigen öffentlichen Gebäuden hängen automatische, externe Defibrillatoren, kurz AED genannt, mit denen selbst Laien das Herz wieder zum Schlagen bringen können. "Der Apparat ist ungefähr so groß wie ein Erste-Hilfe-Kasten. Er ist so ausgelegt, dass wirklich jeder damit umgehen kann", sagt Markus Thoma von TÜV Rheinland. "Der Ersthelfer muss lediglich die Herzdruckmassage beginnen, die Elektroden anbringen und danach die Sprach- und Bildschirmanweisungen befolgen", so der Dozent im Rettungsdienst. Fehler bei der Anwendung schließt das Gerät weitgehend aus, indem es zuerst misst, ob das Herz tatsächlich flimmert und dann die Schockfunktion freigibt. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Neue Preissuchmaschine mit Produkten zu Gesundheit, Ernährung, Wellness und Fitness
Bielefeld | 09.03.2010
Die neue Preissuchmaschine "Wir lieben Vitamine" geht heute mit über 130.000 Angeboten aus dem Produktbereichen Gesundheit und Wohlbefinden online. In vier Hauptbereichen mit insgesamt über 70 Unterkategorien finden Verbraucher Bio-Produkte, Bio-Lebensmittel und mehr für das leibliche Wohl. Es gibt Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, Produkte rings um Wellness, Beauty und Körperpflege, sowie Sport-, Fitness- und Freizeit-Artikel. Über die zentrale Suche kann man über alle Kategorien Angebote finden und Preise vergleichen. Das gesuchte Produkt kann anschließend online gekauft werden. Über den Link "zum Shop" gelangt man direkt auf die Produktseite des Online-Shops, bei dem das Produkt online bestellt werden kann. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
TK-Umfrage zeigt: Jede fünfte Mutter stillt nicht
Hamburg | 09.03.2010
Muttermilch ist perfekt darauf abgestimmt, was ein Baby braucht - kein Fertigprodukt kann das ersetzen. Und sind Mutter und Kind erst einmal ein eingespieltes Team, ist das Stillen meist unkomplizierter und zudem günstiger als zu Fläschchen zu greifen. Trotzdem ist es heute nicht mehr selbstverständlich, Babys die Brust zu geben: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) stillt jede fünfte Mutter ihr Baby überhaupt nicht mehr. Und lediglich sechs von zehn Säuglingen erhalten länger als drei Monate Muttermilch. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Eine Pizza gegessen? Bitte 120 Minuten joggen
Berlin | 09.03.2010
Tagsüber eine schnelle Pizza gegessen, auf dem Weg nach Hause noch eben bei McDonald’s vorbei und am Abend eine Tafel Schokolade verdrückt – und eh man sich versieht, hat man massenhaft überflüssige Kalorien zu sich genommen. Der Kalorien-Mentor hilft dabei, die Kalorien-Sünden wieder gut zu machen und gibt Tipps, mit welchen Aktivitäten die Kalorien wieder verbrannt werden können. Oft ist es dem Konsumenten nicht bewusst, mit welchen Lebensmitteln er welche Menge an Kalorien zu sich nimmt. Besonders gravierend ist das, wenn der Wunsch abzunehmen besteht, aber das Bewusstsein über genau diese Kalorien-Fallen nicht vorhanden ist. Der Kalorien-Mentor der Diät-Clique soll dieses Bewusstsein zu schaffen. Dieses kostenlose Tool listet Fast Food und einige Süßigkeiten auf, welche oft verzehrt werden, und führt die mit dem jeweiligen Lebensmittel aufgenommenen Kalorien auf. Der Nutzer kann sich nun ausrechnen lassen, mit welcher Aktivität er diese Kalorien wieder verbrennen kann und wie viel Zeit er dafür benötigen würde. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Menschen in Not helfen!
München | 09.03.2010
Immer wieder komme es vor, dass in einem Krankenhaus oder in einer Arztpraxis ausländische Patientinnen und Patienten ohne Aufenthaltsstatus und meistens auch ohne Krankenversicherung medizinisch versorgt werden wollen. Ärztinnen und Ärzte haben die Pflicht, einen Patienten unabhängig von seinem Status die notwendige Versorgung zukommen zu lassen. Dr. H. Hellmut Koch, Präsident der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK), wies darauf hin, dass es in solchen Fällen immer wieder zu Unklarheiten mit eventuellen Meldepflichten bzw. Abrechnungsfragen komme. Die BLÄK habe deshalb den Flyer "Menschen in Not helfen!" herausgegeben, der die Ärzte in Bayern über die Behandlung von Patienten ohne gesicherten Aufenthaltsstatus informiert. Quelle: news aktuell Originaltextservice
37. Ski-World-Cup für Ärzte und Pharmazeuten in Lech/Zürs - Österreich
Lech/Zürs | 09.03.2010
Vom 24. März bis 27. März 2010 findet die Ski-WM für Ärzte und Pharmazeuten in Lech/Zürs-Österreich statt. Auch in diesem Jahr organisiert Dr. Jörg Haury von der Orthopädie am Stiglmairplatz in München den 37. Ski-World-Cup für Ärzte und Pharmazeuten. An drei Wettkampftagen sind die Disziplinen Slalom, Riesentorlauf sowie Super-G geplant.Ausführliche Informationen über die Startgebühren und das Rahmenprogramm gibt es auf der Website www.med-skiworldcup.com oder unter Orthopädie am Stiglmairplatz, Nymphenburger Str. 1, 80335 München, Tel. 089/521310, Fax: 089/5428525 Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Hollywood-Film mit Harrison Ford rückt Patienten mit seltenen Erkrankungen in den Fokus
Neu-Isenburg | 09.03.2010
11. März deutscher Filmstart von "Ausnahmesituation": Ein Film, der von der seltenen Erbkrankheit Morbus Pompe handelt Die sehr seltene Erbkrankheit Morbus Pompe und die verzweifelte Suche nach einer geeigneten Therapie bilden den Mittelpunkt des neuen Hollywood-Films "Ausnahmesituation" (engl. Extraordinary Measures) mit Harrison Ford und Brendan Fraser in den Hauptrollen. Dieser läuft am 11. März in den deutschen Kinos an. Der Film, der die Geschichte einer Familie mit zwei an Morbus Pompe erkrankten Kindern erzählt, basiert auf einer wahren Vorlage. Vor etwa einem Jahrzehnt wurde für diese sehr seltene Erbkrankheit die bisher einzig verfügbare Therapie entwickelt. Dafür waren von vielen Beteiligten, allen voran Patientenorganisationen, Universitäten, Industrie und Aufsichtsbehörden enorme Anstrengungen und ein außergewöhnliches Engagement gefordert. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Freiwilliger Einsatz von "Hartz-IV"-Empfängern in Heimen
Neuss | 09.03.2010
Nach vorliegenden Medienberichten wurde von der SPD-Vorsitzenden in Nordrhein-Westfalen, Frau Kraft, der freiwillige Einsatz von "Hartz-IV"-Empfängern (u.a.) in Heimen vorgeschlagen. Da sich Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk als Lobby für pflegebedürftige Menschen, auch in Heimen, versteht, möchten wir den gemachten Vorschlag näher kennen lernen, um dann eine Bewertung vornehmen zu können. Ohne Einzelheiten zu kennen, halten wir den Vorschlag für eher problematisch und neigen zu einer Ablehnung. Da es in den Heimen und Krankenhäusern einen unbestreitbaren Pflegenotstand gibt, treten wir seit längerer Zeit für den Einsatz von mehr qualifiziertem Pflegepersonal in diesen Institutionen ein und sehen allein darin eine hilfreiche Maßnahme zur besseren Versorgung der Heimbewohner und Patienten. Darüber werden wir auch beim Pflegetreff am 27.04.2010 in Neuss-Erfttal mit dem Thema: Welche Pflege wollen wir (uns leisten)? informieren und diskutieren. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
GE Healthcare präsentiert einzigartige Technologie zur Dosisreduktion für interventionelle Radiologiesysteme
Wien | 09.03.2010
Die neue Technologie, mit der die Strahlendosis für den Patienten reduziert und die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert werden kann, gilt als eine der ersten Innovationen im Rahmen der healthymagination Initiative. Anlässlich des diesjährigen European Congress of Radiology (ECR) in Wien stellte GE Healthcare, der Unternehmensbereich für Gesundheitslösungen der General Electric Company (GE), eine neue Technologie zur Reduktion der Röntgenstrahlung für die Innova®-Produktreihe vor. Ausgestattet mit dem innovativen GE AutoEx-Kontrollsystem, können Bildqualität und Strahlendosis stets auf einem optimalen Niveau gehalten werden. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Regierungspläne sorgen für Bewegung im Apothekenmarkt
Düsseldorf/München | 09.03.2010
10 Prozent des Umsatzes mit freiverkäuflichen Arzneimitteln (OTC) nimmt der Versandhandel ein und verschärft den Wettbewerb im ohnehin stagnierenden OTC-Markt. Apotheker haben daher die Pläne der Koalition begrüßt, den Vertrieb von Arzneimittel über Pick-up-Stellen zu verbieten. Im 38 Milliarden Euro schweren Apothekenmarkt herrscht nun Bewegung: Apotheker entwickeln Marketing-Initiativen und schließen Kooperationen mit dem Großhandel, Drogeriemärkte und der Lebensmittelhandel kämpfen um Marktanteile und auch die Industrie erarbeitet neue Vertriebsansätze. Bei der EUROFORUM-Jahrestagung "Handel und Wandel in Apotheken" am 13. und 14. April 2010 in München informieren Vertreter von Apotheken, dem Pharmagroßhandel, der Industrie und der Politik über die rechtlichen und praktischen Veränderungen im Apothekenmarkt nach dem Regierungswechsel. Schwerpunkte der Tagung sind die Wettbewerbssituation im Markt, neue Wege in der Arzneimitteldistribution und dem Apothekenmarketing sowie strategische Kooperationsmodelle im Apothekenmarkt. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Krank durch Schadstoffe -- Erkennen - Messen - Vermeiden
Heusenstamm | 09.03.2010
Am 13. März 2010 veranstaltet die Selbsthilfegruppe für Chemikaliengeschädigte im DGB-Gewerkschaftshaus das 14. Frankfurter Kolloquium. Dauer von 9:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Ziel der Veranstaltung ist es, die Thematik der schadstoffinduzierten Erkrankungen und den damit in Zusammenhang stehenden Krankheiten zu thematisieren. Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Aufklärung über Pestizidanwendungen in unterschiedlichen Bereichen, heute verharmlost "Biozide" genannt. Als ehemalige Flugbegleiterin klärt uns Frau Infante über Pestizide in Flugzeugen – belastetes Flugpersonal und Passagiere auf. Frau Prof. Witte, Toxikologin aus Oldenburg, referiert über die toxische Kombinationswirkung von Umweltchemikalien u.a. am Beispiel von Pestiziden und Frau Dr. Silvia Franz, Umweltmedizinerin aus Dietzenbach erläutert uns die Zusammenhänge über Biologische Ernährung und Pestizidbelastung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Infiniti Research untersucht den weltweiten Markt für Herzklappen 2008-2012 bei markt-studie.de
Köln | 09.03.2010
Der Wechsel des Lebensstils, insbesondere die Veränderungen in den Ernährungsgewohnheiten, führen zu einem weltweiten Anstieg der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein weiterer, die Ausbreitung dieser Erkrankungen begünstigender Faktor, ist der demographische Wandel, die so genannte Überalterung der Bevölkerung. Man geht davon aus, dass in den USA 2010 mehr als 45 Millionen Menschen über 65 Jahre alt sein werden, aber auch Länder wie China, Frankreich und Japan betrifft dieser enorme prozentuelle Anstieg. All diese, die Verbreitung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördernden Faktoren, sind zugleich Wachstumsfaktoren für den weltweiten Herzklappenmarkt. Laut Infiniti Research erreicht der Markt für Herzklappen bis 2012 voraussichtlich ein Volumen von 2114,5 Millionen US-Dollar, 2008 lag es noch bei 1540 Millionen US-Dollar - dies ergibt eine jährliche Wachstumsrate von 8,2% über den untersuchten Zeitraum. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Apothekenthema Diabetes / Jede dritte Apotheke in Deutschland bietet Sonderservice für Zuckerkranke
Baierbrunn | 09.03.2010
Von den gut 21000 Apotheken in Deutschland haben sich rund 7500 auf Diabetes spezialisiert. Sie bieten ihren Kunden über die zur Diabetes-Behandlung hinaus notwendigen Produkte umfangreiche Hilfe beim Umgang mit dieser häufigen Erkrankung an. "Wir wollen keinen Arzt ersetzen", sagt eine Pharmazeutin in der "Apotheken Umschau". "Doch wir haben das Ziel, Risikopatienten frühzeitig zu erkennen und durch gezielte Beratung zu Verhaltensänderungen zu motivieren." Das Angebot dieser spezialisierten Apotheken reicht von der Ermittlung der Blutzuckerwerte über die Beratung zu Messgeräten und Therapiezubehör bis hin zu Vorträgen, der Vermittlung von Selbsthilfegruppen und individueller Ernährungsberatung. Laut einer Untersuchung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) hat etwa jeder achte Apothekenkunde erhöhte Blutzuckerwerte. Quelle: news aktuell Originaltextservice
Taiwans Kommandozentrale für Epidemien aufgelöst
München | 09.03.2010
Während der Kabinettsitzung am 25. Februar 2010 hat Premierminister Wu Den-yih die Auflösung der Kommandozentrale für Epidemien (CECC) genehmigt, die insgesamt 302 Tage zur Bekämpfung des A(H1N1)-Virus, der sogenannten Schweingrippe aktiv war. Sollte die Grippe erneut ausbrechen, werde die CECC wieder aktiv werden, versprach Wu. Die Entscheidung wurde aufgrund eines Berichts gefällt, den die Gesundheitsbehörde dem Kabinett vorgelegt hat. Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Maßnahmen, die die Regierung zur Krankheitsbekämpfung ergriffen hatte, den gewünschten Effekt erzielt haben. Der Prozentsatz der positiv getesteten Verdachtsfälle auf eine Infektion mit A (H1N1) ist von einem Spitzenwert von 57 Prozent auf mittlerweile lediglich 9 Prozent gefallen. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Ein Tag für die Gesundheit
Köln | 09.03.2010
Neues Therapie- und Gesundheitszentrum am Malteser Krankenhaus St. Hildegardis stellt sein Angebot vor – viele kostenlose Gesundheitsaktionen "Fit in den Frühling" – um diesem guten Vorsatz auf die Sprünge zu helfen, bietet das neue Therapie- und Gesundheitszentrum am Malteser Krankenhaus St. Hildegardis vielfältige Angebote. An einem Gesundheitstag mit Aktionen rund um Sport und gesundes Leben können Besucher das Zentrum und seine Leistungen kennen lernen und vieles kostenlos ausprobieren. Schnupperkurse und Wohlfühl-Angebote Im April starten die Kurse in dem neuen Zentrum: Neben "Klassikern" wie Wirbelsäulengymnastik oder Nordic Walking finden sich in dem Programm auch Angebote für spezielle Zielgruppen, beispielsweise Sport für COPD-Patienten oder Beckenbodentraining. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Annemarie-Madison-Preis für das Projekt "Positive Frauen" des FrauenGesundheitsZentrums München
München | 09.03.2010
Das Projekt "Positive Frauen" des Münchner FrauenGesundheitsZentrums wurde am 5. März 2010 im Rahmen der 13. Münchner AIDS-Tage für sein neues Buch "eben leben" mit dem Annemarie-Madison-Preis ausgezeichnet. 16 Autorinnen, die zum Teil schon seit mehr als 20 Jahren HIV-positiv sind, geben in Gedichten, Berichten und Prosatexten Einblicke in ihr Leben und ihre Lebensentwürfe. Sie möchten damit anderen Frauen mit HIV Lust auf und Mut zum Leben machen und dazu beitragen, Vorurteile und Diskriminierungen abzubauen, denen HIV-positive Menschen in unserer Gesellschaft immer noch begegnen. Drei Preise – verliehen vom KIS - Kuratorium für Immunschwäche in München - zeichnen in diesem Jahr Autorinnen und einen Autor für Bücher aus, die zum besseren Verständnis der Lebensrealität von Menschen mit HIV beitragen. Neben dem Projekt "Positive Frauen" sind dies Majella Lenzen, eine ehemalige Ordensschwester, für "Das möge Gott verhüten" und Matthias Gerschwitz, selbst HIV-positiv, für "Endlich mal was Positives". Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Auch Füsse leiden unter dem Diabetes
Aachen | 09.03.2010
Neue umfangreiche Broschüre zu Diabetes mellitus Typ 2 gibt wertvolle Ernährungstipps Pro Minute verlieren durchschnittlich zwei Diabetiker auf der Welt aufgrund ihrer Erkrankung einen Fuß oder ein Bein, denn vielen Betroffenen ist die Bedeutung gesunder Füße bei ihrer Krankheit nicht bewusst. Den meisten Diabetikern ist mittlerweile bekannt, dass sie durch ihre Erkrankung anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind und mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden können. Dass auch die Gliedmaßen unter hohen Blutzuckerwerten zu leiden haben, ist weit weniger Betroffenen bewusst. Dabei ist Diabetes mellitus weltweit eine der häufigsten Ursachen für Fußamputationen. Ein Großteil davon wäre vermeidbar gewesen. Doch das diabetische Fußsyndrom findet nach wie vor zu wenig Beachtung. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
Eindrücke vom Zirkonzahn Kongress in Tallinn - Estland
Gais - Südtirol - Italy | 09.03.2010
Am 12. Februar 2010 fand der erste Zirkonzahn Kongress in der Hauptstadt Estlands, in Tallinn, statt. Etwa 85 Zahntechniker und Zahnärzte kamen zusammen, um im Hotel Olympia die Vorträge der drei hochkarätigen Referenten Enrico Steger aus Südtirol, Sergej Rusakulov aus Russland und Jörg Iowa aus Estland zu erleben. Nach der Eröffnung des Kongress durch Enrico Steger, dem Geschäftsführer der Firma Zirkonzahn und Erfinder der manuellen Kopierfrästechnologie, hielt Rusakulov seinen Vortrag. Er präsentierte eine Reihe von Patientenfällen, um den Teilnehmern zu veranschaulichen, welche Lösungen der Werkstoff Zirkon in puncto perfektem Zahnersatz zu bieten hat. Während der Mittagspause wurden unter den Teilnehmern bereits erste Eindrücke ausgetauscht und fleißig über Zirkon "gefachsimpelt". Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
KIM SYSTEM XP überzeugt REHA-Kongress-Teilnehmer
Lilienthal | 09.03.2010
Softwarehaus nutzte Münchener Branchentreffen zur persönlichen Kundenbetreuung Zum wiederholten Male präsentierte die LMZ-SOFT AG am 22. und 23. Februar ihr Klinikmanagement-System KIM SYSTEM XP auf dem 12. Deutschen IIR REHA-Kongress im Holiday Inn Munich City Centre München. An beiden Messetagen informierten sich am Stand des Unternehmens Besucher über die Vorteile der Softwarelösung. "Mit unserem Messeauftritt konnten wir wieder Entscheidungsträger des REHA-Wesens aus Deutschland und Österreich erreichen und persönlich beraten", berichtet LMZ-SOFT AG Vorstand Dirk Zunkel. Themen des diesjährigen Kongresses waren neben Rahmenbedingungen für REHA nach der Bundestagswahl vor allem Fragen der Praxis und der Effizienzsteigerung. Mit ihrer Klinikmanagement-Software und dem Statistik-Tool Visual-Statistik bot LMZ den Messeteilnehmern innovative Lösungsmöglichkeiten für einen effizienten REHA-Betrieb. Als eine modular aufgebaute Software mit einem baukastenartigen Aufbau, ermöglicht KIM SYSTEM XP auf einfache Art und Weise eine individuelle Anpassung an die Anforderungen der einzelnen Einrichtungen. Mit dieser Struktur bietet das System eine optimale Lösung für stationäre sowie ambulante REHA-Zentren sowie für Fachkliniken, Kur- und Bäderbetriebe. Quelle: openPR.de - Das offene PR-Portal
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